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WIRmachenDRUCK unterstützt das Uganda Lebenshaus


Im Lebenshaus lernen Kinder das Leben

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Weit entfernt von der Zivilisation, mitten im afrikanischen Busch und nur wenige Kilometer vom Ufer des Viktoriasees entfernt, hat der pensionierte Pfarrer Günter Hirt 2013 das Lebenshaus in der Region Kyato eröffnet – eine verlässliche Anlaufstelle für die Menschen aus der Umgebung, die Rat suchen, schwach oder krank sind.  

Nach niederschmetternden Erfahrungen mit der Verwahrlosung von verwaisten Kindern in Uganda fasste Hirt den Entschluss, einen Ort zu schaffen, an dem Kinder das Leben lernen, ein echtes Zuhause finden, zur Schule gehen können und eine Perspektive bekommen. Das Uganda Lebenshaus gibt den Menschen aus der Umgebung keine Haltung oder Sichtweise vor, sondern gibt Ihnen Mut, das Leben selbstbestimmt zu gestalten.  

 

Der Verein Uganda Lebenshaus Projekthilfe e.V. betreibt kein typisches Waisenhaus, sondern legt Wert darauf, die Kinder lebenstüchtig zu machen, ihnen eine gute körperliche und seelische Erholung zu ermöglichen und so die Eckpfeiler für ein eigenständiges Leben zu stellen. Häufig werden Kinder in verarmten Regionen Afrikas nicht beachtet – sie beugen sich den Anweisungen und funktionieren. Im Lebenshaus erfahren sie zum ersten Mal in ihrem Leben Wertschätzung und bekommen mit Zuwendung und Zeit Raum für ihre Persönlichkeit – sie dürfen Kinder sein.  

 

Das Lebenshaus erweitert sich kontinuierlich

Angefangen hat alles mit einem einfachen Haus mit Schlafmöglichkeiten und einem Sanitätsbereich. Mittlerweile hat sich das Gelände des Lebenshauses kontinuierlich weiterentwickelt: Landwirtschaftliche Geräte wurden angeschafft, Brunnen erschlossen und eine Viehzucht begonnen. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht beim Uganda Lebenshaus Projekthilfe e.V. stets an erster Stelle.  

 

Heute weist das Uganda Lebenshaus ordentliche Betten, eine Sanitätseinrichtung, Schulungsräume, ein Arztzimmer sowie eine Küche und Aufenthaltsräume auf, die den Kindern einen geordneten Start ins Leben ermöglichen. Durch Erst- und Folgebehandlungen werden die meist verwaisten Kinder aufgepäppelt und so lange für ihren weiteren Lebensweg vorbereitet und begleitet, bis sie gestärkt genug sind, um eingeschult zu werden. Durch pädagogische Partnerprojekte mit deutschen Hochschulen können Elementarerziehungskurse angeboten werden. Dabei werden Traumata aufgearbeitet, soziales Verhalten gelernt und Aggressionen kontrolliert.


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Um den Kindern auch nach dem Aufenthalt im Lebenshaus ein sicheres und warmherziges Leben zu bieten, werden im Uganda Lebenshaus Frauen zu Ersatzmüttern ausgebildet und geschult. Sie geben mit ihrer Zuwendung und ihrem Heim den einsamen Kindern ein fürsorgliches Zuhause. Doch nicht nur die verwaisten Kinder werden von dem Lebenshaus unterstützt – auch die Menschen aus der Umgebung werden nicht vergessen. Beispielsweise wird mit einer Wasserkooperation 100 Familien der Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht. Durch die Begegnung mit den Menschen baut sich das Lebenshaus ein tragendes Netzwerk auf.  

 

Bereits vier Jahre nach der Aufnahme der ersten Kinder in das Haus war der Schritt für eine nachhaltige Landwirtschaft und für eine zukünftige Eigenversorgung getan: Süßkartoffeln, Kochbananen, Bohnen, Kohl, Passionsfrüchte, Mais und Avocados werden angebaut; eine Kuh, Milchziegen, Schweine und Hühner werden gehalten. Einheimische und soziale Mitarbeiter verwalten das Gelände, Kochen für die Kinder und kümmern sich, unterstützt von ehrenamtlichen Ingenieuren und Fachleuten, um einen fortschrittlichen Ausbau des Geländes mit einer Photovoltaikanlage und einer Bewässerungstechnik für die Felder.  


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Neben all den Fortschritten und positiven Entwicklungen hat die Uganda Lebenshaus mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Lange Dürre- und Trockenzeiten zerstören die Ernten. Lebensmittel müssen teuer eingekauft werden. Auch die langen Schulferien, in Uganda sind zwei Monate nicht unüblich, stellen das Lebenshaus vor eine Herausforderung. Nach Regierungsanweisung müssen Schulkinder in den Ferien zu ihren Familien. Doch den Kindern aus dem Lebenshaus fehlt eben diese. Für sie muss eine Ersatzfamilie aus dem Clan gefunden werden, um eine erneute psychische und physische Verwahrlosung zu verhindern. Zusätzlich bietet das Lebenshaus in den Ferien wochenweise Kurse, Trinkwasser und eine abwechslungsreiche Verpflegung an, um den Kontakt zu den Kindern nicht zu verlieren und um die Ersatzfamilien zu entlasten.  

 

Der Corona-Lockdown im Frühjahr und Sommer 2020 sorgte dann für erschwerte Bedingungen: In Uganda stiegen die Lebensmittelpreise erheblich und waren von vielen Menschen nicht mehr bezahlbar. Das Lebenshaus-Team hat ermittelt, in welchen Pflegefamilien der Schüler die Not am größten war und für diese Listen mit erforderlichen Nahrungsmitteln sowie Hygieneartikeln angefertigt. Nachdem die entsprechende Erlaubnis der Polizei eingeholt war, durfte das Team des Lebenshauses die Hilfspakete für die Notversorgung zusammenstellen und an die Familien verteilen.  

 

Von der Nothilfe zur Eigenversorgung

Hinter dem Lebenshaus stehen neben dem Förderverein Uganda Lebenshaus Projekthilfe e.V. ein Stiftungsfond und ein Schwesternorden aus Uganda sowie ein zehnköpfiges Gremium. Dieses besteht wiederum aus einer deutschen und ugandischen Abteilung. Mit einer Vielzahl von Helfern und Spendern hat sich Günter Hirt ein breites Netzwerk aufgebaut, so kann das Lebenshausprojekt permanent verbessert und den Kindern eine beständige Sicherheit geboten werden.  

Die Entwicklung zur Eigenversorgung und die Hilfe von Mensch zu Mensch haben noch einen langen Weg vor sich und sind auf die Mithilfe aller angewiesen. Deshalb unterstützt WIRmachenDRUCK den Uganda Lebenshaus Projekthilfe e.V. regelmäßig mit gedruckten Flyern und Broschüren, um noch mehr Menschen in Deutschland auf das Hilfsprojekt aufmerksam zu machen.  

 

Auch Sie können das Uganda Lebenshaus mit Spenden und Patenschaften unterstützen, die entsprechenden Informationen finden Sie hier: http://uganda-lebenshaus.de/spenden.html.